Ein neuer Tag, ein neuer Aufbruch....
...allerdings nicht ganz so früh wie gestern. Nach dem Frühstück auf zum Bahnhof. 8 Stunden Zugfahrt warteten auf uns, weiter nach Yogyakarta, das circa 300 km (Luftline) von Bandung entfernt liegt. Ich bin super gespannt. Der Zug hatte auch schon mal bessere Zeiten gesehen, aber man hat für asiatische Verhältnisse extrem viel Beinfreiheit. Bevor der Zug den Bahnhof verlassen darf wird er nochmal in aller Ruhe geputzt, was die Aussicht aus den Fenstern nicht wirklich merklich verbessert hat, aber der Wille zählt =) Dann 8 Uhr, der Zug verlässt den Bahnhof und ich trau mich trotz absoluter Müdigkeit kein Stück zu schlafen, weil es einfach so interessant ist durch die Stadt zu fahren. Kaum haben wir den Stadtrand erreicht liegt uns eine phantastische Landschaft zu Füßen und ich bin einfach nur noch hin und weg. Die Kehrseite war allerdings auch große Armut. An der ersten Station wurden wir mit dieser im extremsten konfrontiert. Danach erstmal Schweigen.....
....dann hab ich irgendwann für mich die Möglichkeit entdeckt bei offener Zugtür und baumelnden Füßen die Natur und Java zu erkunden. Der Fahrwind weht einem um die Nase, überall Reisfelder und auf einmal 50 m unter dir NICHTS....ok, das war dann wohl mal kurz eine kleine Brücke. Wow. 6 weitere Stunden Landschaft, irritierte, begeistere, ängstliche und freudige Menschen an Bahnhöfen, winkende Kinder in den Dörfern und auf den Feldern, super schön. Einfach mal treiben lassen. Ein Land voller faszinierender Natur und lächelnder Menschen. Das war der Haupteindruck der sich nach dieser langen Fahrt eingeprägt hat. Menschen die freudig auf uns zukommen und uns versuchen in ein Gespräch zu verwickeln, ein Lächeln hier, ein Lächeln da, einfach nur schön.
Ankunft in Yogyakarta, Hostel inspizieren, Essen gehen, Ginger Tee, Java-Coffee (Kaffeepulver und etwas Wasser dazu, lecker lecker). 2 Musiker begleiten unser Essen, die beiden treffen wir anschließend auf unserem Weg zum Hostel und irgendwie kommen wir ins Gespräch, der eine kann sogar etwas Deutsch, super witzig. Verabredung für den nächsten Abend und nach einem eindrucksvollen Tag einfach mal wieder ins Bettchen fallen lassen, genial. Ich mag Java.
....dann hab ich irgendwann für mich die Möglichkeit entdeckt bei offener Zugtür und baumelnden Füßen die Natur und Java zu erkunden. Der Fahrwind weht einem um die Nase, überall Reisfelder und auf einmal 50 m unter dir NICHTS....ok, das war dann wohl mal kurz eine kleine Brücke. Wow. 6 weitere Stunden Landschaft, irritierte, begeistere, ängstliche und freudige Menschen an Bahnhöfen, winkende Kinder in den Dörfern und auf den Feldern, super schön. Einfach mal treiben lassen. Ein Land voller faszinierender Natur und lächelnder Menschen. Das war der Haupteindruck der sich nach dieser langen Fahrt eingeprägt hat. Menschen die freudig auf uns zukommen und uns versuchen in ein Gespräch zu verwickeln, ein Lächeln hier, ein Lächeln da, einfach nur schön.
Ankunft in Yogyakarta, Hostel inspizieren, Essen gehen, Ginger Tee, Java-Coffee (Kaffeepulver und etwas Wasser dazu, lecker lecker). 2 Musiker begleiten unser Essen, die beiden treffen wir anschließend auf unserem Weg zum Hostel und irgendwie kommen wir ins Gespräch, der eine kann sogar etwas Deutsch, super witzig. Verabredung für den nächsten Abend und nach einem eindrucksvollen Tag einfach mal wieder ins Bettchen fallen lassen, genial. Ich mag Java.
anitteb.nabru - 6. Okt, 15:36
