Sonntag, 1. März 2009

House Warming

Was ist das denn?! Auf gut deutsch: eine Hauseinweihung, allerdings mit buddhistischer Zeremonie dabei. Klingt interessant. Zuerst die Frage an den Waisenhausleiter auf was man achten soll und ob es bestimmte „Regeln“ gibt die man beachtet. Er meinte: nö, da gibt’s nix. Nagut. Ich sollte eines besseren belehrt werden, denn alle Menschen trugen weiße Blusen oder Hemden und ich....naja halt net. Aber davon abgesehen wäre es wahrscheinlich egal gewesen ob ich mich farblich angepasst hätte oder nicht, denn ich war mit Abstand die größte und die einzige Weiße, also wäre ich so oder so aufgefallen.

Bei der Zeremonie wurden verschiedene Altare/Schreine aufgestellt. Einen am Boden für die Ahnen, einen an der Wand kurz unter der Decke für den Gott und einen auf normaler Tischhöhe vor einem Buddhaplakat für den Buddha. An jedem Schrein lagen Früchte, Blumen, Getränkedosen (Cola, Fanta, Bier...), ein Teeglas, Brot, Fleisch, Reis, Gemüse, Kerzen, Räucherstäbchen und vieles mehr.....Alle Menschen sitzen auf dem Boden falten die Hände vorm Gesicht und beten zu 4 buddhistischen Mönchen die mit Gaben reich beschenkt werden. Super schön das einfach mal sehen zu können.

Nach der Zeremonie bekomm ich das Haus gezeigt und werde überall rumgeführt und somit komme ich letztendlich auch zur Gartenküche. Da das Haus noch nicht komplett fertig ist und die Küche auch für so einen Anlass zu klein wäre wird alles im Garten aufgebaut. Diese Küche ist wirklich interessant. Warum soll man z.B. frische selbstgemacht Majonaise bei 30°C (im Schatten) kühlen?! Wieso sollte man das gleiche mit dem Fleischsalat auf ungekochtem Rindfleisch tun?! Kühlschränke werden vollkommen überbewertet =)

Dann kommt der Moment in dem mich die Gastgeber schocken wollen. Sie zeigen mir wie einer der Köche ein Huhn auf dem Hof fängt, ihm den Kopf abhackt und es rupft. Sie warten auf einen entsetzten und angeekelten Blick, aber da sind sie bei mir an der falschen Adresse. Als ich dann erwähnte, dass ich so was schon öfter gesehen hab und auch schon beim Schlachten geholfen hab waren sie einfach platt und absolut sprachlos =) Tja, nicht alle Europäer sind absolute Pienzer.
Nachdem das Huhn dann nackt vor mir lag kam der Hund des Hauses vorbei, beschnupperte es nochmal, stupste ein paarmal dagegen um festzustellen, dass es auch wirklich tot war und dann ging´s ab Richtung Kochtopf. Also wenn ich mir heute nix einfang, dann kann so schnell nix mehr passieren und ich bin abgehärtet =) Aber ok, so lernt man Land und Leute kennen.

Die letzten Vorbereitungen werden noch getroffen. Die Musik dröhnt aus den riesigen Lautsprechern und übertönt sogar das extrem laut ratternde Stromaggregat. Wow. Hab ich noch ein Trommelfell?! Ich glaube nicht wirklich. Alle Plastikstühlchen sind feierlich mit cambodschanischen Batikstoffen überzogen und die Schleifen werden nochmal zurechtgerückt, alles sieht richtig feierlich aus. Bis die Feier offiziell beginnt sitze ich mit einigen Kids aus dem Waisenhaus am Tisch, plötzlich taucht einer der Freunde von ihnen auf, setzt sich mir gegenüber, schnappt mein Handgelenk, macht einen Größenvergleich mit seinem, quasselt irgendwas auf Khymer und fängt an zu lachen. So ein A..... . Sowas find ich einfach total lästig und ätzend. Ich hab die Mädels dann gefragt ob sie´s mir übersetzen können, aber sie haben sich geweigert, sowas find ich noch viel beschissener, aber naja, einfach nicht aufregen.

Nachdem alle Gäste von den Gastgebern persönlich begrüßt wurden, wurden nach und nach die verschiedenen Gänge aufgetragen und man quatscht und isst und isst und isst und trinkt. Naja von dem Teil her ist es einfach wie alle Feste auf der ganzen Welt =) Allerdings ist das interessante was es zu essen gibt. Aber das ist einfach nur extrem schwer in Worte zu fassen.

Abschließend bezahlt man 10$, sozusgagen als Gastgeschenk und verabschiedet sich. Puh. Kurzer Spaziergang zurück ins Waisenhaus und dann erstmal ne Runde hinlegen. Heute ist einfach ein extrem heißer Tag und dazu gab´s beim Essen noch Alkohol, aber der kam mir ganz gelegen, der hat in meinem Magen bestimmt für Ordnung gesorgt =)

Ach ja, ein eindrucksvoller Tag neigt sich dem Ende und somit auch mein letzter Tag im Waisenhaus. Den ganzen Tag über waren die Kids in ihren Häusern, weil es einfach viel zu heiß war. Abends haben die beiden Traditionsgruppen zusammen geübt: traditioneller Tanz zu traditioneller Musik. Einfach schön und entspannend. Meine beiden Kleinen Lieblinge auf dem Arm und dann von allen Kids geknuddelt beende ich meine Verabschiedungsrunde. Eine meiner Kleinen kam nochmal auf mich zugerannt und wollte mir ihren einzigen Ring zum Abschied schenken, weil wir immer zusammen auf englisch zählen geübt haben und dass immer mit meinen ganzen Ringen =) So süß.

Samstag, 14. Februar 2009

Cambodia Tag III

Also dieses Land ist einfach nichts geeignet fuer entspannte Reisen. Ich bin heute von Siem Reap nach Kampong Thom gefahren, man muss dazusagen, dass dies ueber die National Road No. 6 ging und das ist eine der best ausgebautesten die Cambodia zu bieten hat. Nach 3 Stunden Busfahrt bin ich glaub ich 5 cm kleiner, einfach weil durch die vielen kleinen oder auch groesseren Schlagloecher meine Bandscheiben nicht mehr existent sind. Aber ok, es war eine witzige Fahrt und alles hat gepasst, ich bin da angekommen wo ich hinwollte =)

D.h. ich bin jetzt in dem Waisenhaus angekommen. Also ab jetzt 3 Wochen Waisenhaus. Ich bin gespannt.....

Donnerstag, 12. Februar 2009

Cambodia Tag I

Nur mal am Rande erwaehnt, ich bin in Cambodia. Heute morgen hat mich der Flieger freundlicherweise in Kuala Lumpur aufgesammelt und nach Siem Reap/Angkor Wat verfrachtet. Da das Internet so langsam ist wird's erst irgendwann wieder was von mir zu hoeren geben =)

Sonntag, 1. Februar 2009

Lieblingszitate

Wir weinen, wenn etwas traurig ist. Und wir vergießen auch gern über etwas Schönes eine Träne. Wenn etwas witzig oder hässlich ist, lachen wir. Vielleicht werden wir traurig, wenn etwas schön ist, weil wir wissen, dass es nicht von Dauer ist. Und wir lachen über etwas Hässliches, weil wir wissen, dass es sich nur aufspielt.

Clowns sind witzig, weil sie so schrecklich hässlich sind. Wenn sie vor dem Schminkspiegel ihre Clownsmasken ablegen, werden sie sehr schön. Deshalb sind Clowns so traurig und unglücklich, wenn sie in ihre Zirkuswagen gehen und die Tür hinter sich ins Schloss knallen.

Manchmal beschreiben Lieblingszitate einach alles was man nicht so genau weiß wie man es sonst in Worte packen soll.....

Samstag, 17. Januar 2009

und weiter geht´s

Heute heißt es schon wieder Sachen packen und weiter. Nach einem gemütlichen Spaziergang durch Malang, einem Besuch auf dem Vogelmarkt und einem lecker lecker Essen geht´s dann per Rickshaw zum Bahnhof. Direkt lernen wir eine Menge Leute kennen und werden von allen Seiten begutachtet.

Dann fährt der Zug los und ich mach erstmal die Tür auf und nehm Platz. Zugreisen in Indonesien sind einfach genial. Leider wird´s schon wieder viel zu früh dunkel und ich begeb mich doch auf meinen SItzplatz zurück=(

Freitag, 16. Januar 2009

Mount Bromo im Nebel

1:30 a.m. und wir sitzen im Bus Richtung Mount Bromo. Ich freu mich riesig. Nach einer sehr interessanten Fahrt kommen wir auf knappen 2500m an und wärmen uns erstmal mit nem Tee und entscheiden uns dann doch noch ne Wollmütze zu kaufen, weil es einfach schweine kalt ist. Puh. Dann geht es auf den Gipfel zum Sonnenaufgang schaun, aber leider lässt der auf sich warten. Die dicken Wolken in denen wir hängen lassen keinen Funken Licht durch und somit wird das mit dem Sonnenaufgang nix. Total durchnässt und durchgefroren machen wir uns auf um einen heißen Tee zu uns zunehmen.

Weiter geht´s Richtung Vulkanwüste und zum Fuß des Mount Bromo. Aber wo ist der eigentlich?!?! Ich kann ihn jedenfalls nix sehen und alles wirkt wie auf einem fremden Planeten. Der Tempel am Fuß wirkt als würde er schweben und der Nebel drückt den Schwefel so richtig tief. Atmen fällt schwer und somit wird der Aufstieg so richtig beschwerlich. So ein Stinker.

Nach kurzem Gipfelerklimmen kommt die direkte Entscheidung wieder runterzulaufen, der Schwefel brennt in der Lunge und ich fühl mich einfach nur benebelt, bäääää, nicht so schön, aber am Wetter kann man einfach nix ändern.

Zurück in Malang bekommen wir von Dina, unserem Guide noch einen kleinen Tempel zwischen Dschungel und Reisfeldern gezeigt, super süß. Und dann geht´s zurück ins Hostel, schlafen schlafen schlafen.....

Donnerstag, 15. Januar 2009

Malang und eine perfekte Organisation

Nach eine kurzen Schlafphase hab ich mich wieder aufgerappelt und meinen Kram sortiert, geduscht und anschließend an der Rezeption Frühstück für alle bestellt. Die andern beiden sind zwar noch am schlafen, aber bevor wir nix mehr zu essen bekommen ist es wohl besser ich bestell ne Runde Nasi Goreng für alle =)

Witzig fand ich heute morgen die Tatsache, dass ich eigentlich dachte, wir wären um 6.30 a.m. angekommen. Aber in Malang alle Uhren 5.0 a.m. anzeigten. Hatte ich mich irgendwie vertan? Hmm ..... irgendwann nach kurzem Nachblättern in meinem Reiseführer wurde mir bewusst, dass Indonesien 1000 Zeitzonen hat. Und somit sind wir vergangene Nacht von einer Zeitzone in die nächste gefahren. Irgendwie komisch, aber auch mal super interessant. Die Frage die sich mir jetzt nur stellt: wie lange muss ich aus Deutschland rausfahren um in eine andere Zeitzone zu kommen und welche wäre die nächste die es gibt?

Naja, dann kam der Part des Organisierens. Wie soll der Tag weitergehen? Ist das Wetter gut genug, damit wir wirklich zum Mount Bromo fahren können? Bietet das Hostel immer noch Guides an? Fragen über Fragen. Also los geht’s.... wie immer ist alles einfach. Kurze Nachfrage an der Rezeption, keine 1/4-Stunde später kommt der entsprechende Guide bzw. Koordinatior zu uns ans Zimmer. Er will uns natürlich erstmal alles zeigen und hat (wie überall) seine total verblichene Prospektmappe dabei. Aber ich weiß schon was ich will und wann und wie teuer es sein darf. So einfach ist das abgemacht. Dann hab ich noch nach dem Guide vom letzten mal gefragt, weil sie einfach super gut erklären konnte und gesagt getan, nach knapp einer halben Stunde war alles in trockenen Tüchern und wir konnten uns zurücklehen bzw. teilweise erstmal aus den Federn kriechen. Dann nahm der Tag gemütlich seinen Lauf. Erholen von der Nachtfahrt. Ne Runde Klamotten waschen. Organisieren der Zugtickets um weiter Richtung Yogya zu fahren. Mittagessen im leckersten Restaurant von ganz Malang essen gehen und anschließend ins Bettchen, schließlich soll es heute Nacht zum MountBromo raufgehen.

Mittwoch, 14. Januar 2009

Eine interessante Busfahrt

Ubung. Busterminal. Erstmal werden wir angestarrt wie 3 Außerirdische und dann der Bus. Ich hab das große Glück und kann mich auf 2 Sitzen breitmachen. Decken und Kissen liegen schon bereit und es gibt für jeden noch ein gefülltes Quarkbrötchen und eine Flasche Wasser und somit kann die Fahrt losgehen. Nach kürzester Zeit ist es allerdings stockdunkel und es fängt an zu schütten. Regenzeit eben. Dann über die kleinsten Straßen der Welt in Richtung Gilimanuk. Irgendwo zwischen Denpasar und Gilimanuk in den Bergen ist auch noch ein Unfall und unsere Reise verlängert sich. Aber ob ich jetzt 12 oder 13 Stunden in diesem Bus sitz ist mir eigentlich relativ egal =)

Dann kommen wir irgendwann in Gilimanuk an und werden samt Bus auf dir Fähre verfrachtet. Da sag ich nur, dass war Millimeterarbeit und ich hatte wirklich Probleme aus dem Bus auszusteigen ohne direkt den anderen Bus nebendran zu knutschen, aber irgendwie hat´s geklappt. Vertrauenserweckend sah die Fähre allerdings nicht so ganz aus und Papa hat nur die Hände überm Kopf zusammengeschlagen. Ja für eine Reise durch Indonesien braucht man manchmal einfach Gottvertrauen =)

Mitten in der Nacht haben wir dann nochma irgendwo angehalten und dann war ich so richtig beeindruckt. Da kann sich Deutschland mal ein Beispiel dran nehmen. Da wir so lange gefahren sind haben wir ein kostenloses Mitternachtsmahl bekommen mit Reis, verschiedenen Soßen, Suppe als Vorspeise und echt allem was man sich vorstellen kann. Kostenlosen supersüßen Tee dazu und alles. Echt genial. Danach konnte ich dann gleich zweimal so gut schlafen und kam somit halbwegs ausgeruht gegen 5 Uhr in Malang an. Puh. Übernachtfahrten brauch ich aber nicht öfter. Jetzt erstmal schlafen und dann schaun wir weiter.

Dienstag, 13. Januar 2009

Bukit Badung, Uluwatu Temple........

........und der Ketchup dance oder wie auch immer man den genau schreibt ;)

Spaß beiseite. Heute morgen haben wir´s erstmal langsam angehen lassen, ne Runde planschen im Pool, ach der ist einfach genial, eine echt schöne Anlage hier. Um 3:30p.m. ging´s dann los, erstmal nach Denpasar zum „Reisebüro“ hahaha ich kann echt sagen, dass das das krasseste „Reisebüro“ war das ich jemals gesehen hab und wenn der Bus morgen wirklich fährt und uns wirklich mitnimmt, besser gesagt, wenn es den Bus wirklich gibt, dann lach ich mich schief. Um die Szenerie kurz zu beschreiben. Wir halten mitten in einer Wohnsiedlung an einer Hauptstraße mal einfach so in einer Hofeinfahrt und dann ist da so in einem kleinen Seitenteil einer Garage ein kleiner Tisch hingestellt mit vielen total verblassten Prospekten unter einer Glasscheibe, es gibt einen Quittungblock und ein Telefon und sowas ist dann ein Reisebüro. Ach einfach genial., ich liebe es wie praktisch diese Menschen hier denken. Unser Fahrer hat dann irgendwas mit dem Typen ausgehandelt, weil der einfach kein Wort englisch verstanden hat, aber ok, wir hatten dann zum Schluss irgendwelche Tickets in der Hand und waren einige 100 000 Rupiah los. Ich bin wirklich gespannt wie die Fahrt morgen wird bzw. ob wir von dieser Insel auf die nächste kommen =) wir werden sehen.....

Und die Fahrt ging weiter quer über die ganze Insel in den Süden zum Bukit Bintang und dem Uluwatu Tempel. Einfach ein wunderschöner Ort. Ein Tempel der auf einem Felsen erbaut wurde, frische Seeluft, steile Klippen und jede Menge bösartiger und doch so süß aussehender Affen =) Die sind wirklich fies diese Viecher. Einer Asiatin haben sie die Sonnenbrille geklaut und der Affe hat sich das was kosten lassen bzw. hat sich bezahlen lassen bis er die wieder rausgerückt hat, einfach krass. Eine andere Dame musste feststellen, dass die süßen kleinen nicht gerne mit auf Fotos kommen, der süße Kleine hat ihr dann nämlich mal kurzer Hand das schöne Glitzerhaarband rausgerissen und ehrlich gesagt wollte ich mich mit diesen Krallen nicht anlegen.

Mit untergehender Sonne haben wir uns dann einen klassisch balinesischen Tanz angeschaut. Faszinierende Masken und Verkleidungen, schräge Tänze, Trance und eine beeindruckende Szenerie bot sich uns dar. Der Himmel über dem Meer färbte sich in allen erdenklichen Farben und der Affenkönig machte ein riesen Theater und rettete die Welt. Wirklich interessant.

Montag, 12. Januar 2009

Ubud, Celuk und einfach mal raus

Gemütlich Aufstehen, nach dem Frühstück nen kleinen Sprung in den Pool wagen und dann geht’s los Richtung Ubud. Auf dem Weg besichtigen wir in Celuk eine Silberschmiede. Ich bin begeistert. So schöne Sachen, ein Armreif toller als der nächste und dann läuft mir einer über den Weg der einfach perfekt zu meinen Ringen und allem passt =) Verziert mit neuen Ohringen und einem genialen Armreif (Dankeschön nochmal) ging die Fahrt dann weiter zu den Reisfeldern von Ubud. Einfach mal raus aus allem touristischen und wohin das Auge blickt einfach nur Reisfelder und Palmen. Genial eine absolute Erholung für die Augen und für den Geist. Am Wegrand begegnet man hin und wieder ein paar Menschen die in ihren Hütten sitzen und Bilder malen oder vor sich hintrommeln. Diverse Begegnungen mit Tieren und Menschen, wobei ich schon sagen muss, dass mir an dem Tag die tierischen Begegnungen lieber waren, auch wenn ich dezent von 3 Hunden genervt war, weil die uns ständig hinterher liefen und als der eine anfing zu knurren war ich dann auch von dir Tierwelt nicht mehr so begeistert und habe meine Aufmerksamkeit einfach wieder den Pflanzen gewidmet =) .... die beißen jedenfalls nicht, knurren nicht und lassen mich passieren und genießen hihihi Glück mit dem Wetter, eine geniale Landschaft, zum Abschluss der Wanderung ein lecker lecker Essen, ja so kann man leben

Anschließend noch eine Runde handeln und feilschen um Masken, Stoff und Allerlei interessantes auf einem kleinen Markt, sehr sehr witzig und so ging ein richtig schöner Tag zu Ende. Erschöpft vom Laufen und der Sonne einfach nur ins Bettchen fallen, so schön kann die Welt sein....

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